Warum ich beim Drohne fliegen nur noch gelangweilt war und was ich viel früher hätte kapieren sollen
Der Anfang: Viel fliegen, viel lernen – oder?
Am Anfang war ich überzeugt: Je mehr ich meine Drohne fliege, desto besser werde ich.
Und als Drohnenfotograf, der seinen Kunden mehr bieten wollte als nur Fotos, klang das logisch. Also flog ich. Viel. Immer wieder.
Ich fuhr gezielt an unterschiedliche Locations, um Abwechslung zu haben und neue Perspektiven zu finden. Schließlich sollte es nicht langweilig werden.
Anfangs fühlte sich das spannend an. Ich war unterwegs, investierte viel Zeit und Mühe und war sicher, dass sich das auszahlen würde.
Doch irgendwann wurde dieses „Üben“ zu einer Routine, die weder Spaß machte noch meine Drohnenvideos auf das nächste Level brachte.
Im Gegenteil. Es wurde einfach nur langweilig. Und das Schlimmste: Ich wusste, dass meine Kunden diese Aufnahmen so nicht vom Hocker reißen würden.
Die Unsicherheit bei echten Aufträgen
Gerade bei den ersten Kundenprojekten spürte ich es besonders deutlich. Trotz vieler Flugstunden war ich unsicher.
Ich fragte mich: „Reicht das, was ich kann?“ und „Wirken meine Shots so, wie ich sie im Kopf hatte und wie der Kunde sie erwartet?“
Die ehrliche Antwort aus heutiger Sicht ist: nicht so wirklich. Viele meiner Drone Shots wirkten ruckelig, der Bildfluss war unruhig, und im Schnitt konnte ich das kaum retten.
Es fehlte echte Kontrolle. Vor allem fehlte mir ein tieferes, intuitives Gefühl für die Drohne, das mir erlaubt hätte, kreativ und gleichzeitig gezielt zu arbeiten.
Der Denkfehler: Mehr Drohne fliegen bringt automatisch mehr Qualität
Damals dachte ich, die Lösung seien einfach noch mehr Flugstunden.
Noch ein paar Projekte, noch mehr Drohnenaufnahmen, noch mehr Zeit in der Luft.
Doch genau das war der Fehler. Was mir fehlte, war kein weiterer Flug, sondern ein Plan.
Übung ohne Ziel ist Zeitverschwendung und das gilt besonders, wenn man in einem professionellen Kontext arbeitet.
Ich flog, ohne zu wissen, wofür. Ich filmte, ohne klar zu erkennen, was ich verbessern musste und vor allem wie.
Das Ergebnis war, dass ich weit unter dem blieb, was für mich und meine Kunden möglich gewesen wäre. Rückblickend habe ich dadurch viele Chancen und Aufträge verpasst.
Training statt Üben – der Schlüssel zum Fortschritt
Heute weiß ich: Es geht nicht darum, wie viele Stunden man fliegt, sondern wie gezielt man trainiert.
Ich sehe es bei vielen kreativen Profis: Manche fliegen seit Monaten oder Jahren, aber ihre Aufnahmen zeigen das nicht.
Es bleibt bei ruckeligen Clips, hektischen Flügen und Frust in der Postproduktion.
Der Grund ist fast immer derselbe: Sie üben, aber sie trainieren nicht.
Üben ist Wiederholung. Trainieren ist gezielter Fortschritt.
Was ein klarer Plan verändert hätte
Hätte ich früher erkannt, wie wichtig ein strukturiertes Vorgehen ist, hätte ich mir viele Umwege gespart.
Ich hätte größere Aufträge schon früher sicher annehmen können, mein Portfolio schneller mit hochwertigen Drohnenvideos aufgebaut und meinen Kunden früher die Qualität geliefert, für die sie bereit sind, mehr zu zahlen.
Ich hätte mich in Kundengesprächen deutlich sicherer gefühlt, ohne die Angst, dass etwas schieflaufen könnte.
Weniger ist manchmal mehr, wenn es ein Ziel hat
Mehr bringt nicht immer mehr.
Manchmal ist weniger, dafür aber sehr strategisch, der deutlich schnellere Weg.
Getreu dem Motto: Wenn du schnell voran kommen willst, gehe langsam.
Drohne fliegen mit Plan bedeutet, nicht ziellos durch die Gegend zu steuern, sondern jede Flugminute bewusst zu nutzen.
Es bedeutet, den Frust über ruckelige Drone Shots im Schnitt zu vermeiden und die Sicherheit zu haben, bei jedem Auftrag genau das liefern zu können, was versprochen wurde.
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ich bin Andreas
Coach für Fotografen, Videografen & Drohnen-Dienstleister, die ihre DJI Drohne nicht einfach nur zum Spaß fliegen, sondern für professionelle Aufnahmen einsetzen.
Meine Mission ist es, dir zu zeigen, wie du ruckelige Zufallsshots in high-level Drohnenvideos verwandelst und damit Aufnahmen erschaffst, die Kunden begeistern und Umsatz machen.
Hol dir die kreative Freiheit, die deine Arbeit unverwechselbar macht.
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Hi! Ich bin Andreas!
Ich bin Experte darin, Profis das entscheidende Können für wirklich überzeugende Drohnenvideos zu vermitteln und ich liebe es, mein Wissen weiterzugeben. Einer meiner Lieblingsorte ist genau hier, wo ich dir Impulse und Strategien mit auf den Weg gebe. Schön, dass du da bist!
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Geboren in Deutschland, bin ich nun Drohnenfotograf in der Bucht von Kotor mit großen Zielen. Seit 2017 fliege ich DJI Drohnen und fange beeindruckende Motive ein. Über sechs Jahre lang führte ich eine Drohnenvermietung und teile nun meine Erfahrungen.
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Andreas
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